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Shibari Bondage Themen im Detail

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Intensiv Workshop Themen 04.06.2026

Medizinischer Blick auf Shibari Anatomie, Sicherheit und Risikobewusstsein im Seil

Shibari ist weit mehr als Ästhetik und Verbindung jede Fesselung wirkt direkt auf Körper, Nervensystem, Atmung und Kreislauf. In diesem medizinisch orientierten Vortrag betrachten wir die japanische Seilkunst aus anatomischer und gesundheitlicher Perspektive und beschäftigen uns mit den wichtigsten Risiken, Belastungen und Sicherheitsaspekten beim Fesseln.

Im Fokus stehen die körperlichen Auswirkungen von Druck, Zug und Einschränkung durch das Seil: Welche Nervenbahnen sind besonders empfindlich? Wie entstehen Nervenirritationen? Welche Auswirkungen haben Brustkorb oder halsnahe Fesselungen auf Atmung und Blutversorgung? Und wie lassen sich Warnzeichen frühzeitig erkennen?

Der Vortrag verbindet medizinisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Beispielen aus der Rope und BDSM-Praxis. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für den Körper im Seil zu entwickeln und Risiken besser einschätzen zu können unabhängig davon, ob ihr Rigger*in, Model oder beides seid.

Neben Anatomie und Verletzungsprävention sprechen wir auch über Belastungsgrenzen, Regeneration, Stressreaktionen des Körpers sowie psychophysiologische Prozesse während intensiver Rope-Sessions. Dabei geht es nicht um Angst oder Verbote, sondern um informierte, verantwortungsvolle und sichere Praxis.

Themen des Vortrags:

Anatomische Grundlagen für Shibari und Bondage

Nervenbahnen, Blutgefäße und empfindliche Körperregionen

Risiken bei Brustkorb, Suspensions- und halsnahen Fesselungen

Atmung, Kreislauf und Sauerstoffversorgung unter Restriktion

Häufige Verletzungen und Prävention beim Fesseln

Warnzeichen für Nerven- oder Durchblutungsprobleme

Sicherheitsmanagement und Kommunikation in Rope-Sessions

Regeneration, Nachsorge und körperliche Belastbarkeit

Für wen ist der Vortrag geeignet?

Der Vortrag richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen, die ihre Shibari- oder BDSM-Praxis um fundiertes medizinisches Wissen erweitern möchten. Besonders wertvoll für Menschen, die verantwortungsvoll, sicher und langfristig mit Seil arbeiten wollen.

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Intensiv Workshop Themen 14.05.2026

Predicaments mit Bambus

In diesem Workshop erkunden wir das Arbeiten mit sogenannten Predicaments Situationen, in denen das Rope Model durch äußere Bedingungen, Fixpunkte oder Objekte in seiner Bewegungsfreiheit bewusst eingeschränkt wird.

Der Fokus liegt dabei auf dem kreativen Einsatz von Bambusstäben als strukturelles Element.

Durch das Zusammenspiel von Seil und starren Materialien entstehen ungewöhnliche Positionen, spannende Winkel und besondere körperliche Herausforderungen.

Diese Setups fördern nicht nur Kreativität, sondern auch präzises Arbeiten, gute Kommunikation und ein hohes Maß an Achtsamkeit.

Neben dem gestalterischen Aspekt legen wir großen Wert auf Sicherheit, Komfort und verantwortungsbewusste Planung, damit Einschränkung kontrolliert und respektvoll gestaltet wird.

Fokus auf das Rope Model

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht nicht die Technik, sondern der Mensch im Seil, das sogennate Model.

Statt Fesselungen nur auszuführen, richten wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das Rope Model, auf Atmung, Körpersprache, Reaktionen und die gemeinsame Dynamik im Moment.

Shibari entsteht im Dialog.

Jede Bewegung, jede Spannung und jede Pause beeinflusst das Erleben des Gegenübers.

In diesem Workshop lernst du, sensibler wahrzunehmen, klarer zu kommunizieren und deine Bindungen an die Bedürfnisse, Grenzen und Emotionen deines Models anzupassen.

Uns ist wichtig wie Vertrauen, Präsenz und Achtsamkeit die Qualität einer Session vertiefen können und wie weniger Technik oft mehr Wirkung erzeugt.

Fesselungen an Möbeln und Fixierungspunkten

Hier widmen wir uns der kreativen Arbeit mit festen Fixpunkten und Möbeln im Raum.

Statt ausschließlich frei am Boden oder im Stand zu fesseln, nutzen wir vorhandene Strukturen wie Stangen, Geländer oder stabile Möbelstücke oder in unserem Studio die Ballettstangen um neue Positionen, Winkel und Bewegungsmöglichkeiten zu erschließen.

Durch externe Ankerpunkte entstehen andere Dynamiken, evtl. veränderte Gewichtsverteilungen und spannende visuelle Linien.

Du lernst, wie sich das Seile sicher und durchdacht in den Raum integrieren lassen und wie Möbel als gestalterisches Element in deine Sessions eingebunden werden können.

Neben technischen Grundlagen steht vor allem der bewusste Umgang mit Sicherheit, Kommunikation und Komfort im Fokus, damit kreative Ideen verantwortungsvoll umgesetzt werden können.

Kreativer Session-Aufbau im Shibari

Von der Idee zur, persönlichen Fesselsession

Eine gelungene Shibari-Session besteht aus mehr als einzelnen Techniken oder Mustern, sie erzählt eine eigene Geschichte, folgt einem Rhythmus und entsteht im Dialog zwischen Rigger und Model.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem kreativen Aufbau einer Session:

Wie entsteht ein roter Faden?

Wie verbinde ich Technik, Stimmung und Dynamik zu einem stimmigen Gesamterlebnis?

Und wie kann ich meine eigene Handschrift entwickeln, statt nur einzelne Fesselungen aneinanderzureihen?

Im Detail achten wir darauf wie man eine Session bewusst plant, flexibel auf sein Gegenüber eingeht und mit Tempo, Nähe, Pausen und Intensität zu spielen versteht.

Natürliche Bewegungsabläufe im Shibari mit Flow

In diesem Workshop liegt der Fokus auf einem ruhigen, geschmeidigen und bewussten Umgang mit dem Seil.

Statt komplexer Muster oder anspruchsvoller Positionen geht es darum, ein Gefühl für Material, Spannung und Rhythmus zu entwickeln.

Du lernst, Seile effizient und elegant zu führen, saubere Übergänge zwischen Techniken zu gestalten und Bindungen harmonisch miteinander zu verbinden.

Ziel ist es, weniger „mechanisch“ zu arbeiten und stattdessen einen natürlichen Flow entstehen zu lassen für dich selbst ebenso wie für dein Rope Model.

Takate Kote (TK) ist eine klassische Oberkörperfesselung aus dem japanischen Shibari/Kinbaku.

Oft wird sie auch „Box Tie“ genannt.

Dabei werden die Arme hinter dem Rücken angewinkelt fixiert (ähnlich einer „Box“Position), während Seile Brustkorb und Oberkörper mehrfach umschließen, sodass eine stabile, dekorative und funktionale Struktur entsteht. Die TK Fesselung bildet oft einen Basis aus welcher vielerlei Möglichkeiten entstehen können. Die Herausforderung besteht darin die Nervenbahnen zu schonen und die Schulter, Nackenpartie vorsichtig zu beanspruchen.

Intensiv Workshop Themen 2025

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Tying with a Bamboo Stick

Fesseln mit Bambus

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie man Fesselungen am Boden selbst ohne Fixpunkte restriktiver machen kann?

Dafür sind eingefesselte Bambusstäbe eine spannende Möglichkeit, denn man kann sie verwenden, um weitere Winkel und Bewegungen im Körper zu blockieren und dadurch neue Spiel Möglichkeiten zu eröffnen.

In diesem Kurs wollen wir uns mit 2 Fesselungen beschäftigen, in die man einen Bambusstab integrieren kann.

  • Ihr benötigt keinen eigenen Bambus. Es wird genug gebrauchsfertige Stäbe zum Leihen geben.
  • Gerne könnt ihr aber eure eigenen Stäbe mitbringen, sofern vorhanden.

Body Handling with 1 Rope

Restriktive Ein-Seil-Fesselungen und angewandte Körpermanipulation

Mit verschiedenen Techniken und Seilführungen manipulieren wir den Körper unseres Models sanft in die Form, die wir uns wünschen.

Mit nur einem Seil fesseln wir schnell und sicher, erzielen dabei Überraschungen bei unseren Fesselpartner*innen und führen Mensch und Seil in einem gemeinsamen Spiel.

Wir möchten zum einen die technischen Möglichkeiten beleuchten, die wir zur Restriktion nutzen können, als auch das Miteinander, welches ohne viel zu Knoten ein intensives Erlebnis wird.

Painful Ropes

Spielen mit Schmerzen im Seil

In diesem Kurs machen wir einen kleinen Exkurs auf die „dunkle Seite von Shibari“.

Wir sprechen darüber, wie wir SM im Seil erleben können, wie man mit schmerzhaften und gemeinen Fesselungen spielen kann und was das für Emotionen hervorrufen kann.

  • Dabei werden wir Konsens Übungen einbauen, und bitten euch darauf zu achten, dass es zu keinem Zeitpunkt zu ernsthaften, gefährlichen Schmerzen kommt.
  • Das Ganze werden wir in 1-2 praktischen Übungen ausprobieren und reflektieren.

Consent Exercises & Speed Rope Dating

Praktischer Konsens und Speed Rope Dating

Wichtig: Voraussetzung für diesen Workshop ist, dass man aufgeschlossen ist, auch mit anderen Menschen zu interagieren.

  • Wir werden in der Gruppe einige Konsens-Übungen anleiten, bei denen wir und an das Miteinander und den Kontakt und die Kommunikation zu vielleicht unbekannten Menschen herantasten.
  • Anschließend findet das Rope-Speed-Dating statt, bei dem ihr die Möglichkeiten habt, mit verschiedenen Teilnehmer*innen zu fesseln.

Eine Session geht nicht länger als 10 Minuten.

Bitte bringt alle eine Augenbinde hierfür mit!

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Medizinischer Blick auf Shibari Anatomie, Sicherheit und Risikobewusstsein im Seil

Shibari ist weit mehr als Ästhetik und Verbindung jede Fesselung wirkt direkt auf Körper, Nervensystem, Atmung und Kreislauf. In diesem medizinisch orientierten Vortrag betrachten wir die japanische Seilkunst aus anatomischer und gesundheitlicher Perspektive und beschäftigen uns mit den wichtigsten Risiken, Belastungen und Sicherheitsaspekten beim Fesseln.

Im Fokus stehen die körperlichen Auswirkungen von Druck, Zug und Einschränkung durch das Seil: Welche Nervenbahnen sind besonders empfindlich? Wie entstehen Nervenirritationen? Welche Auswirkungen haben Brustkorb oder halsnahe Fesselungen auf Atmung und Blutversorgung? Und wie lassen sich Warnzeichen frühzeitig erkennen?

Der Vortrag verbindet medizinisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Beispielen aus der Rope und BDSM-Praxis. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für den Körper im Seil zu entwickeln und Risiken besser einschätzen zu können unabhängig davon, ob ihr Rigger*in, Model oder beides seid.

Medizinischer Blick auf Shibari Anatomie, Sicherheit und Risikobewusstsein im Seil

Shibari ist weit mehr als Ästhetik und Verbindung jede Fesselung wirkt direkt auf Körper, Nervensystem, Atmung und Kreislauf. In diesem medizinisch orientierten Vortrag betrachten wir die japanische Seilkunst aus anatomischer und gesundheitlicher Perspektive und beschäftigen uns mit den wichtigsten Risiken, Belastungen und Sicherheitsaspekten beim Fesseln.

Im Fokus stehen die körperlichen Auswirkungen von Druck, Zug und Einschränkung durch das Seil: Welche Nervenbahnen sind besonders empfindlich? Wie entstehen Nervenirritationen? Welche Auswirkungen haben Brustkorb oder halsnahe Fesselungen auf Atmung und Blutversorgung? Und wie lassen sich Warnzeichen frühzeitig erkennen?

Der Vortrag verbindet medizinisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Beispielen aus der Rope und BDSM-Praxis. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für den Körper im Seil zu entwickeln und Risiken besser einschätzen zu können unabhängig davon, ob ihr Rigger*in, Model oder beides seid.

Model als Muse – Model-geführtes Fesseln im Shibari

Was passiert, wenn nicht das Seil führt sondern das Model?

In diesem besonderen Shibari-Workshop verlassen wir klassische Rollenbilder und erforschen das Fesseln als gemeinsamen kreativen Dialog. Das Model wird zur Muse, zur Impulsgeber*in und zum emotionalen Mittelpunkt der Session. Statt starrer Vorgaben entstehen Fesselungen aus Bewegung, Körpersprache, Stimmung und intuitiver Verbindung.

„Model geführtes Fesseln“ bedeutet, aufmerksam zuzuhören nicht nur mit Worten, sondern mit Blicken, Atmung, Haltung und Energie. Gemeinsam lernen wir, wie aus Präsenz und Vertrauen organische Seilbilder entstehen, die den Körper nicht nur binden, sondern Ausdruck und Persönlichkeit sichtbar machen.

Im Fokus stehen fließende Übergänge, spontane Entscheidungen und die Kunst, weniger zu kontrollieren und mehr wahrzunehmen. Wie verändert sich eine Session, wenn das Model Tempo, Form oder Dynamik beeinflusst? Welche neue Tiefe entsteht, wenn das Seil nicht dominiert, sondern begleitet?

Workshop: Erotisches Fesseln für intime Momente Sinnliche Rope-Bondage für Anfänger*innen mit Vorerfahrung

Taucht ein in die verführerische Welt des erotischen Fesselns und entdeckt, wie Seile nicht nur halten, sondern Lust, Spannung und Intimität intensivieren können. In diesem sinnlich, praktischen Workshop lernt ihr erotische Bondage-Techniken kennen, die euren Spielpartner oder euren Sub in Szene setzen und gleichzeitig Bewegungen gezielt kontrollieren.

Im Mittelpunkt steht das Seil als Werkzeug der Verführung: weich, führend, restriktiv und ästhetisch zugleich. Spielerisch erweitern wir euren Methodenkoffer mit einfachen, aber wirkungsvollen Fesselungen.

Gemeinsam bauen wir auf einem einfachen Single Column Tie auf und entwickeln daraus spannende erotische Positionen und dynamische Rope-Bondage-Variationen, die sich direkt in eure BDSM oder Shibari-Praxis integrieren lassen. Der Fokus liegt auf Praxisnähe, Kommunikation, Körpergefühl und sinnlicher Präsenz.

Breath Play mit Seil Intensiver Rope-Bondage-Workshop für erfahrene Rigger*innen

In diesem intensiven Workshop widmen wir uns den besonderen Dynamiken von Breath Play in Kombination mit Seilbondage. Gemeinsam erforschen wir Fesselungen, die den Brustkorb bewusst einengen und vorsichtig die Halsregion einbeziehen – immer mit Fokus auf Achtsamkeit, Kommunikation und fundiertem Risikobewusstsein.

Der Workshop richtet sich an erfahrene Menschen aus der Rope- und BDSM-Szene, die bereits sicher im Umgang mit Seil sind, ihr Model aufmerksam lesen können und die Grundlagen risikobewusster Fesselpraxis beherrschen. Breath Play und halsnahe Fesselungen gehören zu den anspruchsvolleren Bereichen des Bondage und erfordern ein hohes Maß an Verantwortung, Technikverständnis und gegenseitigem Vertrauen.

Neben praktischen Übungen beschäftigen wir uns intensiv mit den anatomischen und medizinischen Hintergründen: Welche Auswirkungen haben Einschränkungen im Brust- und Halsbereich? Welche Risiken bestehen für Sauerstoffversorgung, Blutfluss sowie Nervenbahnen? Und wie lassen sich Warnzeichen frühzeitig erkennen?

Einführung in Hojojutsu Traditionelle japanische Fesselkunst mit Seil

Taucht ein in die faszinierende Welt des Hojojutsu der historischen japanischen Kunst des fangenden Seils. Diese traditionelle Fesseltechnik entstand im Japan des 15. Jahrhunderts und wurde ursprünglich als kriegerische Methode zum Fixieren und Transportieren von Gefangenen entwickelt. Heute verbindet Hojojutsu historische Kampfkunst, präzise Seilführung und intensive Kontrolle auf einzigartige Weise.

Dieser Workshop bietet euch eine fundierte Einführung in die Geschichte, Struktur und Funktionsweise klassischer Hojo-Fesselungen. Gemeinsam betrachten wir die Entwicklung dieser traditionsreichen Seilkunst bis in die moderne Rope und BDSM-Szene und erarbeiten typische Elemente, Muster und Mechaniken der historischen Techniken.

Dabei beschäftigen wir uns auch mit den Risiken und Gefahren halsnaher oder restriktiver Fesselungen insbesondere im Hinblick auf Atemwege, Blutfluss und Nervenbahnen. Sicherheit, Risikobewusstsein und verantwortungsvoller Umgang mit dem Seil stehen dabei stets im Mittelpunkt.

Playing Dirty mit Naka Panties Kreativer Fetisch-Workshop für Fortgeschrittene

Dirty, verspielt, provokant – in diesem außergewöhnlichen Workshop mit den legendären Naka Panties dreht sich alles um kreative Dynamiken, intensive Stimmung und den Reiz kontrollierter Grenzspiele. Gemeinsam erkunden wir, wie aus kleinen Ideen intensive Szenen entstehen und wie ihr mit Körpersprache, Setting, Spannung und Fantasie eine ganz eigene Atmosphäre erschafft.

„Playing Dirty“ bedeutet dabei weit mehr als nur Provokation: Es geht um kreative Machtspiele, sinnliche Kontrolle, neckende Gemeinheiten und den gezielten Einsatz von Überraschung, Präsenz und psychologischer Dynamik. Die Naka Panties zeigen euch, wie spielerische Erniedrigung, Teasing, Dreck, Chaos und Lust zu einem intensiven gemeinsamen Erlebnis verschmelzen können – immer konsensuell, reflektiert und mit einem sicheren Rahmen.

Der Workshop richtet sich an Menschen mit Vorerfahrung im BDSM-, Fetisch- oder Play-Bereich, die Lust haben, ihre Sessions emotionaler, kreativer und unberechenbarer zu gestalten. Statt starrer Abläufe stehen Improvisation, Interaktion und der Mut zum „dirty play“ im Vordergrund. Inhalte des Workshops:

Warum up Ties - Fesselungen zum Aufwärmen Dieser Kurs ist perfekt zum (wieder) Reinkommen und um die Seil-Skills aufwärmen Mitbringen müsst ihr nur euch selbst,
  • 2 Seile und Kenntnisse über mindestens, einen Basis-Knoten wie den Single Column Tie.

Fokus des Kurses liegt auf praktischen Fesselungen am Boden (entweder im Stehen, Knien, Schneidersitz, o.ä.) die relativ simpel machbar sind und trotzdem viel Wirkung zeigen.

Dieser Kurs ist nicht für komplette Einsteiger gedacht, für einen ausführlichen Einstieg bzgl. Sicherheit im Seil, Konsens und Basis Techniken, empfehlen wir euch den Parallelkurs von Ori.

Neben Anatomie und Verletzungsprävention sprechen wir auch über Belastungsgrenzen, Regeneration, Stressreaktionen des Körpers sowie psychophysiologische Prozesse während intensiver Rope-Sessions. Dabei geht es nicht um Angst oder Verbote, sondern um informierte, verantwortungsvolle und sichere Praxis.

Themen des Vortrags:

Anatomische Grundlagen für Shibari und Bondage

Nervenbahnen, Blutgefäße und empfindliche Körperregionen

Risiken bei Brustkorb, Suspensions- und halsnahen Fesselungen

Atmung, Kreislauf und Sauerstoffversorgung unter Restriktion

Häufige Verletzungen und Prävention beim Fesseln

Warnzeichen für Nerven- oder Durchblutungsprobleme

Sicherheitsmanagement und Kommunikation in Rope-Sessions

Regeneration, Nachsorge und körperliche Belastbarkeit

Für wen ist der Vortrag geeignet?

Der Vortrag richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen, die ihre Shibari- oder BDSM-Praxis um fundiertes medizinisches Wissen erweitern möchten. Besonders wertvoll für Menschen, die verantwortungsvoll, sicher und langfristig mit Seil arbeiten wollen.

Neben Anatomie und Verletzungsprävention sprechen wir auch über Belastungsgrenzen, Regeneration, Stressreaktionen des Körpers sowie psychophysiologische Prozesse während intensiver Rope-Sessions. Dabei geht es nicht um Angst oder Verbote, sondern um informierte, verantwortungsvolle und sichere Praxis.

Themen des Vortrags:

Anatomische Grundlagen für Shibari und Bondage

Nervenbahnen, Blutgefäße und empfindliche Körperregionen

Risiken bei Brustkorb, Suspensions- und halsnahen Fesselungen

Atmung, Kreislauf und Sauerstoffversorgung unter Restriktion

Häufige Verletzungen und Prävention beim Fesseln

Warnzeichen für Nerven- oder Durchblutungsprobleme

Sicherheitsmanagement und Kommunikation in Rope-Sessions

Regeneration, Nachsorge und körperliche Belastbarkeit

Für wen ist der Vortrag geeignet?

Der Vortrag richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen, die ihre Shibari- oder BDSM-Praxis um fundiertes medizinisches Wissen erweitern möchten. Besonders wertvoll für Menschen, die verantwortungsvoll, sicher und langfristig mit Seil arbeiten wollen.

Inhalte des Workshops:

Einführung in model-geführtes Shibari

Körpersprache, Spannung und nonverbale Kommunikation

Intuitive Seilführung und organische Übergänge

Das Model als kreative und emotionale Muse

Dynamik zwischen Kontrolle und Hingabe

Ästhetik, Präsenz und gemeinsame Komposition im Seil

Vertrauen, Flow und improvisierte Rope-Sessions

Voraussetzungen:

Der Workshop richtet sich an Teilnehmer*innen mit Shibari-Erfahrung auf Mittelstufen-Niveau. Grundlegende Fesseltechniken sowie sicheres Arbeiten mit dem Seil sollten vorhanden sein.

Das erwartet euch:

Erotische Bondage-Techniken für sinnliche BDSM-Sessions

Einfache, effektvolle Fesselungen mit großer Wirkung

Spannende Positionierungen für mehr Kontrolle und Lust

Rope-Bondage für unterschiedliche Körpertypen

Spielerischer Aufbau von Positionen aus dem Single Column Tie

Tipps zu Spannung, Ästhetik und Dynamik beim Fesseln

Voraussetzungen:

Der Workshop richtet sich an Anfänger mit ersten Erfahrungen im Umgang mit dem Seil. Es genügt, wenn ihr einen einfachen Single Column Tie sicher beherrscht. Alle weiteren Fesselungen werden Schritt für Schritt gemeinsam aufgebaut.

Ein zentraler Bestandteil des Workshops ist die individuelle Risikoabwägung. Jeder Mensch bringt unterschiedliche körperliche Voraussetzungen, Grenzen und Risikoprofile mit – genau darauf legen wir besonderen Wert. Ihr entscheidet jederzeit selbst, welche Fesselungen ihr ausprobieren möchtet oder welche Erfahrungen sich für euch stimmig anfühlen.

Inhalte des Workshops:

Breath Play mit Rope Bondage und BDSM-Seiltechniken

Brustkorb-Fesselungen und halsnahe Seilführungen

Anatomische Grundlagen: Atemwege, Blutbahnen und Nerven

Risiken und Sicherheitsaspekte bei Breath Play

Körpersprache, Kommunikation und Model Reading

Individuelle Grenzen und verantwortungsvolle Spielpraxis

Voraussetzungen:

Dieser Workshop ist ausdrücklich für fortgeschrittene Teilnehmer*innen gedacht. Ihr solltet bereits Erfahrung im Fesseln haben, sicher mit Seil umgehen können und geübt darin sein, auf körperliche und emotionale Reaktionen eures Models zu achten.

Obwohl wir die potenziellen Gefahren ausführlich besprechen, liegt der praktische Schwerpunkt des Workshops auf Techniken, die die einschränkende Wirkung im Halsbereich umgehen und dadurch auch spielerisch sowie kontrolliert nutzbar bleiben.

Inhalte des Workshops:

Einführung in die Geschichte des Hojojutsu

Entwicklung der japanischen Fesselkunst vom 15. Jahrhundert bis heute

Klassische Hojo-Techniken und wiederkehrende Strukturen

Funktionsweisen restriktiver Fesselungen

Anatomische Grundlagen und Risikobewusstsein

Halsnahe Seilführungen und sichere Alternativen

Spielerische Anwendung traditioneller Hojo-Elemente

Das Seil im Hojojutsu:

Im Gegensatz zu klassischem Shibari wird im Hojojutsu traditionell mit einem einsträngigen Seil gearbeitet. Ihr könnt jedoch problemlos mit euren gewohnten Shibari-Seilen am Workshop teilnehmen. Wer tiefer in die traditionelle Praxis eintauchen möchte, kann vorab auch ein spezielles Hojo-Seil verwenden.

Voraussetzungen:

Für diesen Workshop empfehlen wir ausdrücklich den vorherigen Besuch des Workshops „Breath Play mit Seil“, da dort wichtige Grundlagen zu Risiken, Anatomie und halsnahen Fesselungen vermittelt werden.

Kreative Dirty-Play-Ideen für intensive Sessions

Teasing, Provokation und spielerische Machtverschiebung

Atmosphäre, Spannung und psychologische Dynamik

Fetisch, Chaos und kontrollierte Grenzspiele

Improvisation und kreatives Szenendesign

Kommunikation, Konsens und sichere Rahmenbedingungen

Voraussetzungen:

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmer*innen mit BDSM oder Fetisch-Erfahrung auf Mittelstufen-Niveau. Offenheit, Spielfreude und Lust auf kreative Dynamiken stehen im Mittelpunkt.

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